​​​​Herzlich Willkommen

bei der gemeinnützigen Kölner Gesellschaft für Arbeits- und Berufsförderung!

Über Ihr Interesse an unserem Unternehmen freue ich mich. Der Zweck des Unternehmens ist die Organisation und  die Durchführung von Beschäftigungsmaßnahmen. Gerne stelle ich Ihnen das Unternehmen kurz vor:

Wir sind ein 100%iges Tochterunternehmen der Stadt Köln und erbringen im Auftrag der Stadt Köln Handwerksleistungen in den Gewerken Garten- und Landschaftsbau, Schlosserei und Schreinerei sowie Dienstleistungen im Bewachungs-gewerbe (KölnService) und in der ObjektBetreuung.

Wir treten grundsätzlich nicht in Konkurrenz zu Unternehmen des ersten Arbeitsmarktes. An öffentlichen Vergabeverfahren nehmen wir nicht teil. Wir erhalten Inhouse-Aufträge der städtischen bzw. stadtnahen Auftraggeber. Auf der Grundlage eines Leistungsverzeichnisses erstellen wir ein konkretes An-gebot. Dabei wird grundsätzlich jeder Auftrag kostendeckend kalkuliert.

Unsere Stundensätze berücksichtigen den Tariflohn unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auch die fachliche Anleitung durch unsere Meister sowie die Ausführung durch unsere Gesellen und Helfer fließen in die Preisgestaltung ein.

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Helferbereich sind langzeitarbeitslose Menschen, die zuvor Kundinnen und Kunden des Jobcenters waren. Es werden befristete Arbeits-verhältnisse mit einer Förderung durch die Arbeitsagentur oder das Jobcenter abgeschlossen.

 

 

 

 

 

In der Folge sind damit finanzielle Vorteile für die Stadt Köln verbunden aufgrund der nachhaltigen Vermittlung von langzeitarbeitslosen Menschen in den ersten Arbeitsmarkt. Eingespart werden so kommunale Mittel für Kosten der Unterkunft (zum Beispiel mehr als 200.000 Euro in 2017).

 

Wir freuen uns über eine Zusammenarbeit mit Ihnen!

Kölner Gesellschaft für Arbeits-

und Berufsförderung mbH

Geestemünder Straße 18

50735 Köln

​​​​​​Stefan Kersjes

Geschäftsführer

Aktuelle Informationen

Initiative SozialStart.jetzt

Für neue Chancen, Teilhabe und Arbeit

Das Bundesnetzwerk für Arbeit und soziale Teilhabe fordert die Umsetzung des sozialen Arbeitsmarktes ein. Die über 250 sozialen Betriebe treibt die Sorge um, dass die bundesweit zusätzlichen 1 Milliarde Euro 2019 nicht bei den langzeit-arbeitslosen Menschen ankommt. Wenn jetzt nicht schnell die Umsetzung gelingt, fliesst ein großer Teil des Geldes am Ende des Jahres ungenutzt in den Bundeshaushalt zurück. Das sind für die Betroffenen vertane Chancen.

 

Deswegen soll jeder Euro sinnvoll genutzt werden, beispiels-weise für die Infrastruktur der sozialen Betriebe. Mit einer Basisfinanzierung für Integrationsarbeitsplätze bei Beschäf-tigungsträgern wird die regionale Infrastruktur gestärkt und Arbeitsplätze geschaffen, also bessere Chancen für langzeit-arbeitslose Menschen.

Die Initiative für einen Sozial-Start jetzt richtet sich vor allem an die Umsetzer im Bund, in den Ländern und Kommunen, weniger an den Gesetzgeber. Das Netzwerk fordert den Aufbau bzw. den Erhalt einer beschäftigungswirksamen und am Gemeinnutz orientierten Infrastruktur, für bessere Chancen und Teilhabe. Dafür sind alle gesetzlichen Möglichkeiten wie zum Beispiel die freie Förderung zu nutzen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.sozialstart.jetzt

Kein Abschluss ohne Anschluss

Berufsfelderkundung bei der KGAB

Zum ersten Mal waren vier Kölner Schülerinnen und Schüler als Tagespraktikanten im Unternehmen. Dabei konnten sie die Schreinerei, die Schlosserei und den Garten- und Land-schaftsbau besichtigen. Insbesondere die Arbeit der be-trieblichen Sozialberatung lernten die Schülerinnen und Schüler kennen.

Wir bedanken uns bei Juliana, Moritz, Goran und Nicole für den jeweils tollen Tag und freuen uns auf weitere Schülerinnen und Schüler.

 

Wer Interesse hat, unsere Sozialpädagoginnen und Sozial-pädagogen einen Tag zu begleiten, meldet sich bitte an unter: www.berufsfelderkundung-koeln.de

Beschäftigung statt Langzeitarbeitslosigkeit

KGAB entlastet auch 2018 den Haushalt der Stadt Köln

2018 beschäftigte das Unternehmen 157 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, darunter vier Auszubildende (2 Gärtner, 2 Bürokaufleute). 98 Beschäftigte waren zuvor langzeitarbeitslos sowie Kundinnen und Kunden des Jobcenters. Durch die Tarifentlohnung bei der KGAB konnten 66 Beschäftigte den Leistungsbezug beim Jobcenter Köln beenden und erhielten keine aufstockenden Leistungen. Im Zeitraum vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018 konnte die Stadt Köln damit nachweisbar 280.511,76 Euro im Haushalt für Wohnung und Heizung sparen.

 

Die Tarifentlohnung der Helferinnen und Helfer erfolgt nach Entgeltgruppe 1 Entwicklungsstufe 2 TVöD. Mit 1.903,09 Euro Arbeitnehmer brutto sind viele Beschäftigte der KGAB nicht mehr auf eine Unterstützung durch das Jobcenter Köln an-gewiesen. Die Mieten schwanken dabei zwischen 200 Euro und 700 Euro warm. Die Durchschnittsmiete in den 88 hier betrachteten Fällen betrug 472,63 Euro.

​Einstieg in die Elektromobilität

Seit Anfang Mai 2018 wird ein StreetScooter Work im Garten- und Landschaftsbau eingesetzt. Das Elektronutzfahrzeug wurde für drei Jahre geleast. Der StreetScooter wurde für die Deutsche Post entwickelt, eignet sich aber auch hervorragend für die Anforderungen im Garten- und Landschaftsbau. Mit dem Kofferaufbau können Werkzeuge und Maschinen transportiert werden. Reichweite und Höchtgeschwindigkeit sind im Stadt-verkehr  gut geeignet.

Mit dem neuen Elektrofahrzeug werden erste Erfahrungen zur Elektromobilität gesammelt. Das Aufladen der Batterie erfolgt über eine 230-Volt Steckdose. Eine öffentliche Ladestation wird noch auf dem Betriebsparkplatz von der RheinEnergie AG ge-baut.

Die Fahrzeugübergabe erfolgte durch Herrn Dietmar Schulte, der als Geschäftskundenberater E-Mobility bei der Deutschen Post AG tätig ist. Mit dem ersten Elektronutzfahrzeug leistet das Unternehmen einen kleinen Beitrag zur Luftreinhaltung in Köln.

 

für Kölner Bürgerinnen und Bürger
mit Kölner Bürgerinnen und Bürgern
von Kölner Bürgerinnen und Bürgern

Kölner Gesellschaft für
Arbeits- und Berufsförderung mbH

 

Geestemünder Straße 18
50735 Köln

 

Tel.: 0221 / 94 20 11 - 0

Fax: 0221 / 94 20 11 - 99

Email: kontakt@kgabmbh.de